Ragdolls von den Zaubermäusen

Die Beziehung zwischen Mensch und Katze begann vor mindestens 9000 Jahren. Allein bei uns gibt es 6,5 Millionen Katzen,wobei die Katze längst den Hund als beliebtestes Haustier abgelöst hat.Die Lebenserwartung einer durchschnittlichen Hauskatze liegt bei 12 bis 15 Jahren,obwohl einige Tiere erheblich älter werden können.Selbst Exemplare die 34 oder sogar 43 Jahre alt wurden sind nachweislich schon vorgekommen.

Zu den Göttern im alten Ägypten gehörte auch die Göttin Bastet.Katzen wurden daher mit großer Ehrerbietung behandelt und nach ihrem Tod sogar als Mumien beigesetzt.           

Im antiken Rom hatte man Katzen gegenüber eine ziemlich pragmatische Haltung.Sie waren zwar beliebte Mäusejäger,wurden jedoch nicht mit Zuneigung belohnt.

Der islamische Prophet Mohammed liebte seine Katze Muessa und soll einmal sogar den Ärmel   seines Gewandes abgeschnitten haben,um ihren Schlaf nicht zu stören. Außerdem wusch er sich mit dem Wasser,von dem er Muessa hatte trinken sehen.                                                                               

Ungefähr seit Beginn der christlichen Zeitrechnung hielt man in Indien Hauskatzen, und es gab eine Katzengöttin als Symbol der Fruchtbarkeit.                                                                                                                                                                                    

In China waren die Katzen bereits 1000 Jahre früher eingetroffen.Die Chinesen des Altertums wussten aber nicht recht,was sie von ihnen halten sollten,denn Katze und Schlange galten im Buddhismus damals als ehrlos,weil sie angeblich die einzigen Tiere waren,die bei Buddhas Tod nicht geweint hatten.Außerdem wurden Katzen in der chinesischen Kultur mit Armut in Verbindung gebracht.                                                                                                                                                                                                                                                                                                     

In Japan,wo Katzen im Mittelalter aus China eingeführt wurden,spielten sie vor allem in den Seidenraupen-Zuchten,wo es von Mäusen wimmelte eine Rolle.                                                                                                                                                                                                                      

Die Indianer scheinen vielleicht aufgrund ihres Nomadenlebens Katzen als Haustiere nicht geschätzt zu haben,bewunderten jedoch das Jagdgeschick der Wildkatze.In den Stammesmythen der Pawnees erscheint sie als eines der Tiere,die der Schöpfergott Tirawa gemeinsam mit dem Schwarzbären und dem Puma oder Berglöwen als Wächter des Abendsterns einsetzt.

Wer hätte das gedacht ?

In den Haarballen in einem Löwenmagen sammeln sich im Laufe der Zeit so viele mineralische Rückstände an,dass sie zum Schluss so glatt sind wie polierte Steine.

Katzen nehmen selbst die extrem hohen Lautäußerungen(Ultraschall)von Nagetieren wahr. Sie liegen im Frequenzbereich von 20 bis 50 kHz und sind für Menschen unhörbar.

Dank ihrer kräftigen Hinterläufe und der beweglichen Wirbelsäule können Katzen ausgezeichnet und weit springen,oft über das sechsfache ihrer eigenen Körperlänge.

Katzen landen so gut wie immer auf ihren Füßen,weil sie eine flexible Wirbelsäule besitzen und ihren Körper mit Hilfe des Gleichgewichtsorgans im Innenohr exakt ausrichten können. Wenn Katzen nach einem Sprung oder Sturz den Kopf schütteln,tun sie das,um das Gleichgewichtsorgan im Ohr wieder auszurichten.Die darin enthaltene Flüssigkeit gibt Informationen über die derzeitige Lage im Raum.

Wenn Katzen auf Bäume klettern oder mühelos auf Ästen balancieren,setzen sie ihre Krallen und ihre Greifzehen ein;der Schwanz dient dabei als Balancierstange.

Mit den Schnurrhaaren erspürt eine Katze die unmittelbare Umgebung:Berührungen der empfindlichen Sinushaare werden von speziellen Zellen an der Haarwurzel registriert und weitergeleitet.

Wie Katzen schnurren,ist noch nicht geklärt. Schnurren drückt meist Wohlbehagen aus,kann aber auch anzeigen,dass eine Katze krank oder verletzt ist.Offenbar wirkt es auch in Stressmomenten beruhigend. Erstaunlicherweise können sie ununterbrochen schnurren,obwohl sie atmen oder nebenher trinken.

Aufgrund ihrer perfekten Anatomie fallen Katzen so geschickt,dass sie sich eher am Unterkiefer verletzen als am Rücken oder den Beinen.

Mit den Schnurrhaaren orientiert sich die Katze in dunkelen Räumen.Sie liefern aber auch Informationen über Beutetiere,die sie in den Fängen hält aber nicht mehr sehen kann.

Die Krallen werden bei Katzen durch spezielle Muskeln "ausgefahren".Erschlaffen diese Muskeln,ziehen sie sich automatisch wieder zurück.So stören sie die Katze nicht beim Gehen.Wenn Katzen sich die Krallen wetzen,werden diese nicht stumpf,sondern scharf,denn die äußeren Schichten werden abgestoßen und eine neue,nadelspitze Kralle kommt zum Vorschein. Bei Katzen ist die fünfte,dem Daumen entsprechende Zehe zum Daumenballen ver- kümmert.Er befindet sich an der Rückseite der Vorderläufe etwas erhöht über den Zehen und dient dem Festhalten der Beute.

Die Katzenzunge ist mit rauen Papillen überzogen,die wie grobe Haare aussehen und zum Abraspeln von Blut und Fleisch von Knochen dienen,aber auch zum Kämmen des eigenen Fells.

Ein Katzenfell besteht aus zwei Schichten.Die Leithaare halten Schmutz und Staub ab, während die Unterwolle vor Hitze und Kälte schützt.

Die Haut sitzt bei Katzen locker am Körper,denn das bietet einen gewissen Schutz vor ernsten Verletzungen durch kämpfende Beutetiere,Rivalen und Feinde.

Katzen reiben Wangen und Schwanz an Gegenständen und auch ihren Besitzern,weil sie auf diese Weise Duftmarken hinterlassen,mit denen sie ihr Revier markieren.

Obwohl Katzen im Vergleich zu Hunden einen eher schwachen Geruchssinn haben, verlassen sie sich bei der Kommunikation mit Artgenossen auf Duftmarken.

Der Penis von Katern ist mit kleinen Widerhaken besetzt,die bei der Kätzin den Eissprung stimulieren.Aus diesem Grund reagieren Katzen nach der Paarung oft heftig.

Das Hunde und Katzen sich oft nicht verstehen liegt daran,dass ihre Körpersprache so verschieden ist.Bei Hunden bedeutet Schwanzwedeln Freude,bei Katzen Agression.

Die größte Hauskatzenrasse ist die Ragdoll,bei der die Kater 7 bis 9 Kilo schwer werden.

Es wird behauptet,dass Ragdolls keinen Schmerz fühlen,was aber absolut nicht stimmt !!!

Die Pupillen einer Katze sind so groß,damit sie bei Nacht möglichst viel Licht aufnehmen können.Eine Katze kann im Dunkeln sechsmal besser sehen als ein Mensch.

Sich vor Hitze zu schützen ist für Katzen schwierig,denn schwitzen können sie nur an den Pfotenballen.Meist liegen sie bei hohen Temperaturen im Schatten und geben durch hecheln Wärme ab.

Katzenaugen leuchten im Dunkeln,weil eine phosphoreszierende Schicht hinter der Netzhaut das einfallende Licht wie ein Spiegel reflektiert.

Katzen erreichen beim Putzen jeden Körperteil mit Ausnahme ihres Gesichts und ihrer Ohren-dazu müssen sie ihre Pfoten zu Hilfe nehmen.

Katzen sehen dreidimensional,was bedeutet,dass sie gleichzeitig die Position eines Objekts oder Beutetiers und die Entfernung zu ihm erkennen.Dasselbe gilt für ihr Höhrvermögen.

Die Pfotenballen von Katzen sind so wärmeempfindlich,dass sie jeden warmen Schlafplatz finden,sei es die Motorhaube eines Autos oder die Heizungsrohre im Fußboden.

Katzen haben ein drittes Augenlid,die so genannte Nickhaut.Sie ist durchscheinend und schützt die Augen,während die Katze döst und auf Beute wartet.

Katzen reagieren sehr empfindlich auf Chlorgeruch im Wasser.Deshalb trinken sie viel lieber aus einer Pfütze oder einem Teich als aus ihrem Wassernapf mit frischem Leitungswasser.

Bo und Balthasar haben ein neues Zuhause.

Bo und Balthasar haben ein neues Zuhause.

Am 02.05.2013 hat Emilia 5 gesunde und zauberhafte Zaubermäuse zur Welt gebracht!!Mutter und Babys sind wohlauf.

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Aus folgender Verpaarung:

  • Emilia Edle von den Lichtalben, blue torbie bicolour CHAMPION
  • The Cute Cats Fairy Prince,seal lynx mitted INT.CHAMPION
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